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Biologie


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Universität Osnabrück - Biologie

Die Osnabrücker Biologie bietet (BSc/MSc)-Studiengänge für Ein-Fach-Studierende ("Biowissenschaften") und für Zwei-Fächer-Studierende (Gymnasium/LBS/GHR) an. Nähere Informationen finden Sie in der oberen Menüleiste unter "Lehre".
Die Osnabrücker Biologie besteht derzeit aus 17 Arbeitsgruppen, die das gesamte Spektrum der modernen Biologie abdecken. Bitte blättern Sie die "Teaser" oben durch, weitergehende Informationen finden Sie unter "Forschung" bzw. unter "Arbeitsgruppen" (dort auch zum Personalbestand und den Lehrveranstaltungen) in der Menüleiste oben.

Weiterhin Exzellente Forschung in der Biologie

Großer Erfolg für die Osnabrücker Biologie: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich (SFB) 944 »Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente« um weitere vier Jahre.

»Die DFG-Bewilligung beweist, daß die Universität Osnabrück leistungsstark und zu exzellenter Forschung in der Lage ist«, freut sich Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang Lücke. Die Förderung beläuft sich über den Förderzeitraum von vier Jahren auf 8,5 Millionen Euro.

Im SFB 944 wird die Organisation von Proteinen und Lipiden im zellulären Verbund untersucht. »Wir versuchen herauszufinden, wie die jeweilige unmittelbare Umgebung eines Proteins die Funktionsweise einer ganzen Zelle und somit letztlich den gesamten Organismus beeinflussen kann«, erläutert der Sprecher des Sonderforschungsbereiches,  Prof. Dr. Christian Ungermann. »Von besonderem Interesse ist auch in der zweiten Antragsperiode die raum/zeitliche Veränderung von Proteinumgebungen („Mikrokompartimente“) und ihre Bedeutung für das (Über-)leben von Organismen.«

Eine derart komplexe Fragestellung erfordert ein umfangreiches zellbiologisches und biophysikalisches Methodenarsenal - von der Identifikation neuer Komponenten über ihre Verortung und Dynamik mittels hoch- und höchstauflösender Mikroskopie bis hin zur quantitativen Analyse der Wechselwirkungen.

Prof. Ungermann: »Ein entscheidender Vorteil unseres SFB liegt in der fachübergreifenden Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen aus der Osnabrücker Biologie, Physik und Mathematik sowie zwei Arbeitsgruppen der Universität Münster.

»Die Förderung des Sonderforschungsbereiches belegt nicht nur die hervorragende Kooperation der Osnabrücker Biologen untereinander, sondern auch mit anderen Wissenschaftlern über die Grenzen ihres Faches hinaus«, so Universitätspräsident Lücke.

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