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Biologie


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Fachbereich Biologie/Chemie - Kontakte

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Fachspezifische Informationen und Beratung erhalten Sie in der Fachstudienberatung Biologie

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Studierenden Information Osnabrück (StudiOS)
+49 (0)541 969 7777
studios@uni-osnabrueck.de

Verwaltung
(Fachbereich)
   

Marianne Marx (Leitung)
0541-969 2833
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Gebäude/Raum: 35/E18b

Yvonne Kirchhoff
0541-969 2821
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Mo-Fr 10-11h, Mo-Do 14-15h
Gebäude/Raum: 35/E18c

Birte Pahlmann
0541-969 2548
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Mo+Mi 14-15h, Di+Do 9-10h
Gebäude/Raum: 35/E19

Marion Scott
0541-969 2832
e-mail
Mo+Mi 8-10h, Di+Do 11-12h
Gebäude/Raum: 35/E19

Anschrift

Universität Osnabrück
Fachbereich Biologie/Chemie
Barbarastr. 11
49076 Osnabrück
Telefon: +49 (0) 541 969 2833
Fax: +49 541 (0) 969 2433
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Anfahrt

Lagepläne & Hinweise zur Anfahrt finden Sie hier.
Die Biologie liegt am "Standort Westerberg".

Dekan

Prof. Dr. Achim Paululat
+49 (0) 541-969 2861
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Gebäude/Raum: 35/246
Sprechzeiten: Mittwoch vormittags, Termin über Frau Marx (s. Verwaltung)

Studiendekan

Dr. Dominique Remy
+49 (0) 541-969 2829
e-mail
Gebäude/Raum: 67/117
Sprechzeiten: Do 9-10h + nV

Fachschaft Biologie

 

Institut für Chemie neuer Materialien (IFC)

Prof. Dr. Hans Reuter
(geschäftsführender Leiter)
0541-969 2778
e-mail
Gebäude/Raum: 34/205a

homepage des IFC

Fachschaft Chemie

Entwicklung und Profil der Osnabrücker Biologie

Die Universität Osnabrück entstand Anfang der siebizger Jahre aus einer Abteilung der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen. Das Fach Biologie gab es daher zunächst nur als »Didaktik der Biologie« zusammen mit Angewandter Mathematik, Theoretischer Physik und Chemie als Teil eines naturwissenschaftlich/mathemati-
schen Fachbereichs.

1976 wurde die Einrichtung eigenständiger Lehramts- und Diplom-Studiengänge Biologie beschlossen und zügig umgesetzt. Letztlich entstand der neue »Fachbereich Biologie/Chemie«, der seine gut konzipierten Gebäude am Westerberg 1983 bezog.

Die Auswahl der heute sechzehn biologischen Fachdisziplinen erlaubte das Einwerben von mehreren lückenlos aufeinander folgenden Sonderforschungsbereichen während der letzten 31 Jahre. Dies prägte das Forschungsprofil der Universität wesentlich mit und etablierte die Biologie als forschungsorientierten Fachbereich mit überregionaler Bedeutung, der einen erheblichen Teil der Drittmittel der gesamten Universität einbringt. Die Osnabrücker Biologie belegte in der Forschungsrangliste des Zentrums für Hochschulentwicklung (CHE) bei den eingeworbenen Drittmitteln pro Wissenschaftler/in den 3. Platz unter 49 Universitäten. Bei 6 von insgesamt 16 Kriterien liegt sie in der Spitzengruppe.

Die deutlich kleinere Chemie hat aktiv an den Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs der Biologie mitgewirkt, andererseits aber auch gemeinsam mit der ebenfalls am Westerberg etablierten Physik im Bereich Materialwissenschaften zusammengearbeitet.

Als einer der ersten deutschsprachigen Fachbereiche hat die Osnabrücker Biologie konsekutive Bachelor- und Masterstudiengänge eingerichtet und 2010 die in den Vorjahren gewonnenen Erkenntnisse in den grundlegend reformierten Studiengang »Biowissenschaften« eingebracht.

2010 haben die Dozentinnen und Dozenten der Biologie erstmals die gemeinsame Überarbeitung eines Standardlehrbuches der Biologie vorgelegt, die aktualisierte und vollständig überarbeitete Neuausgabe des »Campbell« ist im Oktober 2015 erschienen.

Der Fachbereich Biologie/Chemie beschäftigt knapp 300 Personen, darunter ca. 20 Professuren und ca. 40 wissenschaftliche Bedienstete. 

Der Fokus der Osnabrücker Biologie liegt auf zell- und molekularbiologischen Fragestellungen und ermöglicht so einen größeren Forschungsverbund in Form des Sonderforschungsbereiches 944 »Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente«. Aber auch die Exkursionen der Biologie im Lehrbetrieb gelten als Charakteristikum der Biologie und erfreuen sich großer Beliebtheit. Die ausgezeichnete instrumentelle Ausrüstung des Fachbereiches wird durch das »Center For Advanced Light Microscopy« (CALMOS) und die im Aufbau befindliche interdisziplinäre »Zelluläre Nanoanalytik« deutlich (CellNanOs, ab 2016, eine Kooperation von Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und den Kognitionswissenschaften).

Die Verzahnung von experimenteller Wissenschaft und gezielter Hinführung zur Promotion im Kontext aktueller Forschung wird im Bachelorstudiengang Biowissenschaften begonnen und im Masterstudiengang konsequent fortgeführt. Der Fachbereich unterhält und pflegt außerdem seit Jahren internationale Kontakte mit guten Austauschmöglichkeiten für alle Studierenden. 

Der Bedeutung der Lehrerausbildung wird durch entsprechende Lehramtsstudiengänge Rechnung getragen. Die Gestaltung modernen Unterrichts wird durch das Schülerlabor »Explain-OS« und die im Projekt »NaT-Working-OS: Wie Wissenschaft Wissen schafft« entwickelten, von Schulen ausleihbaren Experimentierkoffer befördert.

Seit 2013 erleichtert eine Kinderbetreuungseinrichtung in unmittelbarer Nähe zum Biologiehauptgebäude jungen Eltern das Nebeneinander von Labor- und Forschungsarbeit und Familie. Derzeit werden an die 1100 Studierende in der Biologie ausgebildet, davon strebt gut die Hälfte das Lehramt an.